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Die Geschichte eines Mannes, der sich schmerzfrei von seiner Frau trennen wollte.
Ich ging mit meiner Frau einkaufen und wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen. Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer. Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro. Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier billiger schön geworden wäre als mit der Creme. Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt.
Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte, was es auf dem Fernseher gäbe. Ich antwortete „Staub".
Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen.
Sie fragte, was wir am Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist. Ich sagte „In der K¨che." Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach.
Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre.
Ich antwortete: „Aber deine Augen funktionieren noch prima!"
Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte.
Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani.
Nach etwa drei Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen.
Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben. Danach soll er angefangen haben zu trinken und das macht er heute noch. Er säuft und säuft und säuft.
Ich sagte erstaunt: „Wer hätte gedacht, dass der Typ so lange feiern würde."
Seitdem bin ich wieder Single.
Der Bürgermeister einer griechischen Stadt besuchte eine italienische Stadt und speiste im Haus des dortigen Bürgermeisters.
Der Grieche war sehr erstaunt über das prachtvolle Haus des italienischen Kollegen und fragte ihn, wie er sich bei seinem Gehalt so ein Haus habe leisten können.
Der Italiener zeigte aus dem Fenster und sagte: „Siehst Du die Brücke da drüben? Die EU hat Geld für eine zweispurige Brücke zur Verfügung gestellt. Wir haben diese nur auf eine Spur ausgelegt und eine Ampel dazu gebaut. Somit konnte ich mir dieses Haus leisten."
Im folgenden Jahr besuchte der Italiener den Griechen und staunte nicht schlecht über sein Landhaus mit goldenen Wasserhähnen, Marmorböden und einer erlesenen Auswahl an Sportwagen in der Garage.
Natürlich stellte der italienische Kollege nun auch die Frage: „Wie hast Du denn d a s geschafft?"
Der Grieche zeigte aus dem Fenster und fragte ihn: „Siehst Du die Brücke da drüben?"
„Nein."
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet, in dem sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können.
Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft werden kann:
„Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben.”
Eine Frau geht ins Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild:
Diese Männer haben Arbeit.
Im 2. Stock hängt ein Schild:
Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.
Im 3. Stock hängt ein Schild:
Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus.
„Wow”, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.
Sie geht zum 4. Stock und liest:
Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt.
„Oh Gott, ich kann kaum widerstehen”, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.
Im 5. Stock steht zu lesen:
Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.
Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf dem Schild steht:
Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Hier gibt es keine Männer, das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen.
Vielen Dank für Ihren Einkauf im Fachgeschäft für Ehemänner.
Auf Wiedersehen.
Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen er öffnet.
Es hat ebenfalls sechs Stockwerke.
Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3. - 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.
Ein weiterer Fall von Fehlverhalten einer Frau im Zusammenhang mit der Polizei im Straßenverkehr. Die Ehefrau auf dem Beifahrersitz - Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.
Der Polizist:„Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!”
Der Fahrer erwidert: „Herr Wachtmeister, das kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss Ihr Radargerät neu kalibriert werden!?”
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: „Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat.”
Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: „Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?”
Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: „Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat, bevor du gemessen wurdest!”
Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: „Verdammt, halt endlich deinen Mund!”
Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: „Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!"
Der Fahrer entschuldigt sich: „Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen.”
Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: "„Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!”
W&aul;hrend der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: „Herrgott, halt endlich deine Klappe!”
Der Polizist schaut die Frau an und fragt: „Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?”
Die Frau lächelt nur und sagt ...
... „Nein, nur wenn er 'was getrunken hat.”
1. Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe.
2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.
3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.
4. Keine der fünf Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleichen Zigaretten oder hält das gleiche Tier wie einer seiner Nachbarn.
Frage: Wem gehört der Fisch?
01. Der Brite lebt im roten Haus.
02. Der Schwede hält einen Hund.
03. Der Däne trinkt gerne Tee.
04. Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
05. Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
06. Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel.
07. Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
08. Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill.
09. Der Norweger wohnt im ersten Haus.
10. Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält.
11. Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht.
12. Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier.
13. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
14. Der Deutsche raucht Rothmans.
15. Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.
Eine sehr geniale, aber auch riskante Methode um einer Strafe nach einer Tempoüberschreitung zu entgehen - Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30 km/h-Zone mit 80 km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
Frau: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum dritten Mal betrunken Auto gefahren bin.
Polizist: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
Frau: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
Polizist: Der Wagen ist geklaut?
Frau: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
Polizist: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
Frau: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
Polizist: Eine Leiche im Kofferraum??
Frau: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte nochmal:
Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
Frau: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein.)
Polizist: Wessen Auto ist das?
Frau: Meines - hier sind die Papiere.
Polizist: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
Frau: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin.(Natürlich war dort auch keine Pistole.)
Polizist: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)
Polizist: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
Frau: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!
Gestern bin ich kontrolliert worden, und der Polizist sagte: „Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich denke, Sie sind betrunken!”
Ich: „Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken!”
Polizist: „Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?”
Ich : „Ein Auto.”
Polizist: „Na klar, aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?”
Ich: „Keine Ahnung!”
Polizist: „Also doch betrunken.”
Ich: „Unter Garantie nicht!”
Polizist: „Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Straße, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?”
Ich: „Ein Motorrad!”
Polizist: „Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?”
Ich: „Keine Ahnung!”
Polizist: "Wie ich sagte: Betrunken!”
Ich wurde langsam sauer, deshalb wollte ich mal eine Gegenprobe machen: „So... Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?”
Polizist: „Ja, eine Nutte.”
Ich: „Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?”
Jetzt habe ich zwar keinen Führerschein, aber das war es mir wert.